ALARMANLAGEN
- In die übrigen Geräte des Gebäudes integrierte Alarmanlage: Das System kann Bewegungsmelder, Rauch- und Kohlenmonoxidmelder, Tür- und Fensterkontakte sowie Feuchtigkeits-/Wassermelder umfassen, die alle mit einer zentralen Alarmanlage verbunden sind. Selbstverständlich können die Sensoren von unterschiedlichen Herstellern stammen (Nest, Netatmo, Akto, Sonoff, Inkbird, Tuya, Ecowitt usw.). Bei einem Einbruch oder einer gefährlichen Situation erhält der Eigentümer sofort eine Benachrichtigung.
- Präsenzbasierte Alarmanlage: Sie erkennt Bewegungen im Haus und löst einen Alarm aus, um Eindringlinge abzuschrecken. Eine Warnmeldung kann gleichzeitig an mehrere Empfänger gesendet werden – abhängig von der Uhrzeit des Ereignisses oder von der Erreichbarkeit der einzelnen Personen (z. B.: Ist der Eigentümer in einer Besprechung und hat sein Telefon im Modus „Nicht stören“, benachrichtigen wir den Nachbarn).
- Die Alarmanlage kann automatisch scharf geschaltet werden, sobald sich alle Bewohner eine bestimmte Strecke vom Haus entfernt haben (z. B. 10 km) – so wird das Scharfschalten nie mehr vergessen. Ebenso kann sie automatisch unscharf geschaltet werden, wenn Sie sich dem Haus auf 100 m nähern.
- In der Alarmanlage lassen sich mehrere Betriebsmodi definieren, z. B.: Nur das Erdgeschoss und der Außenbereich/Hof werden scharf geschaltet, wenn Sie im Obergeschoss schlafen, es an einem Wochentag nach 22:00 Uhr ist, sich im Haus nichts mehr bewegt und beide Erwachsenen im Schlafzimmer sind.
- Das System kann das Tor automatisch öffnen, wenn Sie sich dem Haus nähern, es automatisch schließen, nachdem Sie sich vom Haus entfernt haben, und nach 23 Uhr (oder zu einer anderen von Ihnen festgelegten Uhrzeit) automatisch die Tore, das Garagentor oder andere Rollläden schließen, damit sie nicht versehentlich offen bleiben.